Kräuterzentrum

Eines haben alle unsere Bonbons gemeinsam: die wohltuenden Ricola Kräuter. Wenige wissen jedoch, wie die Kräuter ins Bonbon kommen.

Der Weg zum Kräuterzentrum
Vom Kraut bis zum Endprodukt ist es ein langer Weg. Die Geschichte eines Ricola Bonbons beginnt immer auf Kräuterfeldern inmitten der Schweizer Bergwelt. Im Wallis, Emmental, Puschlav, Jura oder in der Zentralschweiz. Mehr als hundert Bergbauern pflanzen dort die 13 wohltuenden Kräuter an - die Essenz jedes Ricola Produkts.

Ricola behandelt ihre Kräuter aufmerksam und zugleich zurückhaltend, aber immer mit dem richtigen Händchen. Kein Wunder – Kräuter sind die wichtige Basis aller Ricola Produkte.

Noch auf dem Feld müssen die Kräuter beweisen, dass sie es wert sind, weiterverarbeitet zu werden: Hier prüft ein Ricola Experte ein erstes Mal die Qualität der Pflanzen. Geerntet wird, wenn die Kräuter den höchsten Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen erreicht haben. Damit die komplexen Aromen und Wirkstoffe der Kräuter erhalten bleiben, muss es nach der Ernte sehr schnell gehen: Die Kräuter werden sofort zum Trocknen gebracht.

Die Ricola Qualitätsexperten überprüfen diese Kriterien:
  • Frische
  • Farbe
  • Duft
  • Reinheit
  • Gehalt und Qualität der Inhaltsstoffe

Im Kräuterzentrum

Die Kräuter werden am Produktionsstandort in Laufen im Kräuterzentrum angeliefert. Hier werden jährlich 1400 Tonnen Kräuter verarbeitet. Im Kräuterzentrum werden sie getrocknet, gereinigt geschnitten, gelagert und gemischt. So entsteht die einzigartige Ricola Kräutermischung, die Basis fast aller Ricola Produkte. Durch die optimale Anbindung an die bestehenden Produktionsstätten werden die essentiellen Rohstoffe zusätzlich geschont.

Haben die Kräuter den unterirdischen Transport vom Kräuterzentrum in die Ricola Fabrik absolviert, werden die wertvollen Inhaltsstoffe nach einem eigens dafür entwickelten Verfahren gewonnen, welches die intensiven Aromen und Wirkstoffe der Kräuter erhält.