Unsere Produkte: Begeisterung spüren

«Qualität vor Quantität» – diesen Leitsatz lebt Ricola konsequent. Vor 30 Jahren begann Ricola mit der Förderung des naturgemässen Kräuteranbaus im Schweizer Berggebiet. Damit gehört das Unternehmen zu den Pionieren im Schweizer Kräuteranbau.

Die Anbaugebiete und -betriebe wählt Ricola sorgfältig aus. Auf einer Gesamtfläche von 7140 Aren – dies entspricht rund 100 Fussballfeldern – bauen die Ricola Bauern ihre Kräuter an.

Sie kommen vorwiegend aus dem Wallis, dem Emmental, dem Puschlav, vom Jurasüdfuss und aus der Zentralschweiz. Weitere Rohmaterialien bezieht Ricola wo immer möglich von Lieferanten aus einem Einzugsgebiet von weniger als 450 Kilometern rund um den Hauptsitz Laufen. Qualität und Nachhaltigkeit werden entlang der gesamten Wertschöpfungskette systematisch sichergestellt. Dazu setzt Ricola auf langfristige Beziehungen mit ihren Lieferanten, ganz besonders den Kräuterbauern.

Unkraut wird mit Hackgeräten sowie von Hand entfernt, Ungeziefer auf natürliche Weise bekämpft. Es kommen weder chemisch-synthetische Herbizide, Insektizide noch Kunstdünger zum Einsatz. Die konsequent naturgemässe Anbaumethode schont die Böden und fördert die Artenvielfalt in der Schweiz.

 
Ein Ricola Kräuterbonbon zu entwickeln ist eine Kunst, die keine Kompromisse kennt. Nach strengen Kriterien werden Rohstoffe ausgewählt und getestet. Nur die besten von ihnen, mit der grössten Natürlichkeit und schonend für die Umwelt hergestellt, dürfen zu einem Ricola Produkt werden.
Christina Lutz, Head of Corporate Product Development and Innovation

Das haben wir schon erreicht:

  • Zertifizierung von Betrieben im Berggebiet nach Berg- und Alp-Verordnung (BAIV)
  • Erhöhte Frequenz der Lieferanten-Audits (4-5 pro Jahr)
  • Ausbau der Spezifikationen für Lieferanten in Bezug auf Qualität und soziale Anforderungen