Wachstum trotz widrigem Währungsumfeld

Laufen, 20. Mai 2014 – Das Schweizer Familienunternehmen Ricola ist auch im vergangenen Jahr gewachsen. Der Umsatz kletterte in 2013 um über 5 Prozent auf 313 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr 297 Mio.).

Ricola exportiert ihre Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder und erwirtschaftet rund 90 Prozent ihres Umsatzes im Ausland. „Wir bekennen uns trotz dieser internationalen Ausrichtung klar zu unserem Heimatstandort Laufen“, erklärt Felix Richterich, Vorsitzender der Geschäftsleitung und Verwaltungsratspräsident von Ricola. Der Beleg: Ricola produziert sämtliche Produkte in der Schweiz. Mit dem Bau ihres neuen Kräuterzentrums in Laufen, in welchem die Ricola Kräuterverarbeitung zentral unter einem Dach vereint wird, setzt das Familienunternehmen ein weiteres klares Zeichen für den Standort Schweiz.
 
Wirtschaftlich war das Jahr 2013 immer noch von einem starken Schweizer Franken geprägt. Trotz des damit verbundenen widrigen Währungsumfeldes verzeichnet das Schweizer Familienunternehmen ein positives Jahr: Gegenüber 2012 konnte Ricola ein Wachstum von über 5,3 Prozent  erwirtschaften. Der ausgewiesene Umsatz kommt für 2013 auf 313,2 Schweizer Franken zu liegen (Vorjahr 297,3 Schweizer Franken).
 
Gute Wachstumsentwicklungen in den Investitionsregionen
Der Ausbau der Internationalität als wichtiger strategischer Hauptpfeiler von Ricola zahlt sich zunehmend aus. Die Kräuterbonbonherstellerin exportiert über 40 verschiedene Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder weltweit. „Im vergangenen Jahr fiel der Startschuss für die Zusammenarbeit mit dem neuen Vertriebspartner in China,“ blickt Felix Richterich zurück, „welche gut angelaufen ist.“ Auch die Wachstumsentwicklungen in den Investitionsregionen Grossbritannien und Osteuropa nehmen Fahrt auf und verzeichnen erfolgreiche Resultate. Ricola wird die Internationalisierung auch in Zukunft weiter vorantreiben, unter anderem auf dem südamerikanischen Kontinent.
 
Neue Produktlinie in Deutschland und den USA
Mit der neuen Kreation von „Ricola Extra Stark“ – ein flüssig gefülltes Bonbon, das natürliches Menthol enthält, in den drei Geschmacksrichtungen Gletscher-Minze, Schweizer Kirsche und Honig-Zitrone – gelang der Schweizer Kräuterpionierin im vergangenen Jahr eine erfolgreiche Produktlancierung in Deutschland und in den USA. „Wir haben den Nerv der Konsumenten getroffen – es freut uns, dass wir mit dieser neuen Kreation einmal mehr unsere Innovationskraft unter Beweis stellen konnten“, so Felix Richterich. Die regelmässige Lancierung von Produktneuheiten gilt als eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren im hart umkämpften Süsswarenmarkt.
 
Ricola Kurzporträt
Die Ricola AG ist eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerinnen der Welt. Sie exportiert ihre Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Länder und ist bekannt für ihre Schweizer Qualität. 1930 gegründet, mit Firmenhauptsitz in Laufen sowie Tochtergesellschaften in Europa, Asien und den USA erzeugt sie mittlerweile über 40 Sorten Kräuterspezialitäten. Das Familienunternehmen gilt in der Schweiz als Pionier in Sachen Kräuteranbau und legt grössten Wert auf ausgewählte Standorte und kontrolliert umweltschonenden Anbau ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Ricola hat mit über 100 Bauern aus dem Schweizer Berggebiet fixe Abnehmerverträge abgeschlossen. Die Ricola AG bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung und ist für über 400 Mitarbeitende eine verantwortungsbewusste Arbeitgeberin. Die Verbindung der traditionellen Werte eines Familienunternehmens mit dem Qualitätsbewusstsein und der Innovationsfreude der modernen Ricola macht den Erfolg des Schweizer Top-Brands aus.